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Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) - Referenzdaten in Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Promovierte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) - Referenzdaten in Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Berlin Fachbereich 5.2: Metallische Hochtemperaturwerkstoffe Wissenschaft/Forschung Vollzeit oder Teilzeit Startdatum: 01.01.2027 Kennziffer: J000000301 E 13 TVöD

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Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) steht für Sicherheit in Technik und Chemie. Als Ressortforschungseinrichtung des Bundes verbinden wir Wissenschaft mit Wirkung und tragen dazu bei, Innovationen sicher in die Praxis zu überführen.

Unsere Mitarbeitenden arbeiten interdisziplinär in einem internationalen Umfeld an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Als Teil des Konsortiums NFDI-MatWerk treiben wir gemeinsam mit rund 30 Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland die digitale Transformation der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik voran. Durch die Entwicklung von Software-Werkzeugen, Infrastrukturkonzepten und Wissensgraphen wird ein digitaler Datenraum geschaffen, der es ermöglicht, komplexe Zusammenhänge zwischen Werkstoffdaten zu erfassen, einfach nutzbar zu machen und für Forschung und Entwicklung neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Bearbeitung des Teilnehmerprojekts Referenzdaten Entwicklung von Best-Practice-Beispielen für die Erhebung, Strukturierung und Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, umfassend dokumentierten Referenz- und Forschungsdatensätzen für werkstoffmechanische Experimente (z.B. Härteprüfung, Ermüdung, etc.) Identifizierung von notwendigen Metadaten für Referenzdaten Bereitstellung von Referenzdatensätzen in Repositorien Definition von Qualitätsklassen und Guidelines zur Sicherung der Datenqualität und Auditierung von Datensätzen und ihre Kommunikation in die Wissenschaftsgemeinschaft Erarbeitung von Leitlinien für die Definition, Dokumentation und Überwachung von Arbeitsabläufen als Grundlage für eine angemessene Datenkuratierung Unterstützung des Rollouts neuer Konzepte und Methoden sowie deren zielgruppengerechte Kommunikation und Verankerung bei Anwenderinnen und Anwendern in der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Veröffentlichung der Ergebnisse in referierten Fachzeitschriften und Präsentation auf nationalen und internationalen Konferenzen

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Fachrichtung Materialwissenschaft, Werkstofftechnik oder vglb. mit Promotion Solide Kenntnisse im Bereich von werkstoffmechanischen Experimenten und zu werkstofftechnischen bzw. materialwissenschaftlichen Vorgängen in metallischen Werkstoffen Erfahrungen im Bereich (Forschungs-)Datenmanagement und Datenbanken im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik Kenntnisse zu ontologischen Konzepten bzw. semantischer Datenstrukturierung sind von Vorteil, ebenso Programmier- und Analysekenntnisse (Python, SQL) Nachgewiesene erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen Forschungsgruppen oder mit Industriepartnern, z. B. im Rahmen von öffentlich finanzierten Forschungsprojekten Erste Erfahrungen im Projektmanagement Nachgewiesene Publikationstätigkeit in referierten Fachzeitschriften Verhandlungssichere deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift Gutes Kommunikations- und Informationsverhalten, hohe Initiative/Einsatzbereitschaft, Entscheidungsbereitschaft und -fähigkeit, hohe Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft sowie Flexibilität

Ein umfangreiches und berufsgruppenübergreifendes Fort- und Weiterbildungsangebot Attraktives und modernes Arbeitsumfeld mit hervorragender Infrastruktur und Ausstattung auf wissenschaftlich neuestem Stand Flexible Arbeitszeit Möglichkeit des mobilen Arbeitens gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen Ein diversitätsorientiertes Arbeitsumfeld mit gelebter Chancengleichheit, in dem unterschiedliche Perspektiven geschätzt und individuelle Potenziale gefördert werden

Ein attraktives und modernes Arbeitsumfeld mit hervorragender Infrastruktur und Ausstattung auf wissenschaftlich neuestem Stand Einen Forschungs- und Entwicklungsspielraum für eigene innovative Ideen Vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Zugang zu hochwertigen Fortbildungsangeboten und Trainings zu Digitalisierungsthemen Gezielten Kompetenzerwerb in Schlüsseltechnologien der Labordigitalisierung durch praxisnahe Lernformate Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung von BAM-Digitalisierungsprojekten und zur Einbringung eigener Ideen für technische und digitale Innovationen Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten Gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben Ein wertschätzendes, diversitätsorientiertes Arbeitsumfeld mit Raum für eigene Ideen, digitale Innovationen und aktive Mitgestaltung Möglichkeiten der internen, fachübergreifenden Vernetzung u.a. in unseren interdisziplinären Digitalisierungs-Communities sowie Teilnahme an Teamevents Arbeit in nationalen und internationalen Netzwerken mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen

Alternativ können Sie Ihre Bewerbung zur Job-ID auch per Post an folgende Anschrift senden: Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Referat Z.3 - Personal Unter den Eichen 87 12205 Berlin Die BAM fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir daher besonders. Daher ist jede Bewerbung, unabhängig von Geschlecht, kultureller oder sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung oder sexuellen Identität herzlich willkommen. Schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Jetzt online bewerben

Als Teil des Konsortiums NFDI-MatWerk treiben wir gemeinsam mit rund 30 Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland die digitale Transformation der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik voran. Durch die Entwicklung von Software-Werkzeugen, Infrastrukturkonzepten und Wissensgraphen wird ein digitaler Datenraum geschaffen, der es ermöglicht, komplexe Zusammenhänge zwischen Werkstoffdaten zu erfassen, einfach nutzbar zu machen und für Forschung und Entwicklung neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Entwicklung von Best-Practice-Beispielen für die Erhebung, Strukturierung und Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, umfassend dokumentierten Referenz- und Forschungsdatensätzen für werkstoffmechanische Experimente (z.B. Härteprüfung, Ermüdung, etc.)

Definition von Qualitätsklassen und Guidelines zur Sicherung der Datenqualität und Auditierung von Datensätzen und ihre Kommunikation in die Wissenschaftsgemeinschaft

Erarbeitung von Leitlinien für die Definition, Dokumentation und Überwachung von Arbeitsabläufen als Grundlage für eine angemessene Datenkuratierung

Unterstützung des Rollouts neuer Konzepte und Methoden sowie deren zielgruppengerechte Kommunikation und Verankerung bei Anwenderinnen und Anwendern in der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom oder Master) der Fachrichtung Materialwissenschaft, Werkstofftechnik oder vglb. mit Promotion

Erfahrungen im Bereich (Forschungs-)Datenmanagement und Datenbanken im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Kenntnisse zu ontologischen Konzepten bzw. semantischer Datenstrukturierung sind von Vorteil, ebenso Programmier- und Analysekenntnisse (Python, SQL)

Verhandlungssichere deutsche und englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift

Gutes Kommunikations- und Informationsverhalten, hohe Initiative/Einsatzbereitschaft, Entscheidungsbereitschaft und -fähigkeit, hohe Teamfähigkeit und Kooperationsbereitschaft sowie Flexibilität

Die Bewerbung erfolgt direkt beim Arbeitgeber über Jooble.

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