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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für die Projekte »PerVol« und »FunFact«

Bundeskriminalamt · Wiesbaden

2x Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) für die Projekte „PerVol“ und „FunFact“

Personenkreis: Tarifbeschäftigte Arbeits-/Dienstort: Wiesbaden Beschäftigungsumfang: Vollzeit/Teilzeit Befristung bis max. zum 31.12.2028 Vergütung: EG 13 TV EntgO Bund Bewerbungsfrist: 20.11.2026 Arbeits-/Dienstbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt Joblevel: Fachkraft Berufsgruppe: Wissenschaft und Forschung 2. Unterstützen Sie uns als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik einschließlich Digitalelektronik des Kriminaltechnischen Instituts des Bundeskriminalamtes. Das Projekt FunFact hat die Entwicklung und Validierung von Extraktionsverfahren von gespeicherten Daten mittels Fault Injection (Voltage Glitching, EMFI, LFI) an priorisierten IT-Geräten zum Inhalt. Im Projekt PerVol sollen persistente und volatile Methoden zur Untersuchung geschützter Chips kombiniert werden sowie die dafür nötige Software weiterentwickelt werden.

Die Stelle im Projekt FunFact ist bis zum 31.08.2028 und die Stelle im Projekt PerVol bis zum 31.12.2028 befristet.

Planung und Durchführung eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes nach den Vorgaben der Projektleitung, insbesondere Planung, Organisation und Entwicklung von neuen Methoden zur Analyse von Sicherheitsmerkmalen in digitalen Hardwaresystemen und Halbleiterchips Koordinations- und Abstimmungstätigkeiten mit den übrigen Projektpartnern Validierung der erarbeiteten Methoden Verfassen von Publikationen, Vorträgen etc. Planung, Organisation und Entwicklung von neuen Methoden zur Analyse von Sicherheitsmerkmalen in digitalen Hardwaresystemen und Halbleiterchips Koordinations- und Abstimmungstätigkeiten mit den übrigen Projektpartnern Validierung der erarbeiteten Methoden Verfassen von Publikationen, Vorträgen etc. Die Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung wird aus folgenden Gründen vorausgesetzt:

Dienstreisen, im Rahmen von Projekttreffen planbar gelegentlich: 5x pro Jahr Länge der Dienstreisen von 1 bis 3 Tagen Inland und europäisches Ausland planbar gelegentlich: 5x pro Jahr Länge der Dienstreisen von 1 bis 3 Tagen Inland und europäisches Ausland

Mobiles Arbeiten ist gemäß der Dienstvereinbarung Arbeitszeit nach Rücksprache mit dem Team möglich.

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (universitäres Diplom, Magister oder Master) im Bereich Elektrotechnik (z. B. Elektrotechnik, Embedded Systems Engineering) mit IT‑Anteil und dem Schwerpunkt Embedded Hardware Security

Sie verfügen über umfassende Programmierkenntnisse in C++ sowie Python. Sie kennen sich mit dem Design analoger Systeme und mit der Durchführung wissenschaftlicher Förderprojekte aus. Analytisches und konzeptionelles Denken und Handeln sind selbstverständlich für Sie. Eine gute Zusammenarbeit und teamorientiertes Handeln sind für Sie selbstverständlich. Ein gutes Gefühl: sinnstiftender Job in einer oberen Bundesbehörde mit spannenden, vielseitigen und herausfordernden Aufgaben Teamkultur: Offene Kommunikation, flache Hierarchien und ein Arbeiten in interdisziplinären Teams, in denen Zusammenarbeit, Kreativität und gegenseitige Unterstützung im Fokus stehen Ein sportliches Team: vielfältiges Sportangebot sowie kostenlose Gesundheits- und Fitness-Checks. Entspannt zur Arbeit: kostenfreie Parkplätze direkt vor der Tür Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund, Eingruppierung nach tariflichen Bestimmungen TV EntgO Bund und vorliegenden persönlichen Voraussetzungen, BKA-Zulage

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung bis zum 20.11.2026 unter (Kennziffer T-2026-80).

Sollten Sie wegen einer Schwerbehinderung diese Möglichkeit nicht nutzen können, senden Sie uns Ihre Bewerbung einfach an:

Bundeskriminalamt ZV22-Tarifgewinnung 65173 Wiesbaden

Ausnahmen von dieser Regelung bestehen für Schwerbehinderte sowie Ihnen gleichgestellte Menschen.

Alle Informationen zu wichtigen Bewerbungsunterlagen, Details zu den spezifischen Auswahlverfahren und wie Sie sich vorbereiten können, finden Sie auf unserer Infoseite zum Bewerbungsprozess beim BKA.

Um die künftige KT-Mitarbeiterin/den künftigen KT-Mitarbeiter als mögliche/n Spurenverursacher/in im Zusammenhang mit kriminaltechnischen Untersuchungen an DNA-Spurenträgern ausschließen zu können, ist die Bereitschaft zur Abgabe einer Probe der eigenen DNA zwecks Aufnahme in die Intern-Referenzdatei des BKA (gem. § 24 BKA-Gesetz) verpflichtende Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung. Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern. Wir fördern die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben. Bei formeller Eignung werden schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen zu Auswahlverfahren zugelassen und bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Wir als Zentralstelle der deutschen Polizei tragen zusammen mit den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder aktiv zur inneren Sicherheit Deutschlands bei. Wir führen Ermittlungsverfahren, schützen die Mitglieder der Verfassungsorgane des Bundes, arbeiten national und international eng mit anderen Sicherheitsbehörden zusammen, analysieren, forschen und entwickeln neue Techniken und Methoden zur Kriminalitätsbekämpfung im 21. ZV 22 - Personalmanagement h. D. und vergleichbar Tarifbeschäftigte Telefon: +49 (0) 611 55-13412 (Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr) E-Mail: ZV22-Tarifgewinnung@bka.bund.de

Unterstützen Sie uns als wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) der forensischen Informations- und Kommunikationstechnik einschließlich Digitalelektronik des Kriminaltechnischen Instituts des Bundeskriminalamtes. Das Projekt FunFact hat die Entwicklung und Validierung von Extraktionsverfahren von gespeicherten Daten mittels Fault Injection (Voltage Glitching, EMFI, LFI) an priorisierten IT-Geräten zum Inhalt. Im Projekt PerVol sollen persistente und volatile Methoden zur Untersuchung geschützter Chips kombiniert werden sowie die dafür nötige Software weiterentwickelt werden.

Verfassen von Publikationen, Vorträgen etc.

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (universitäres Diplom, Magister oder Master) im Bereich Elektrotechnik (z. B. Elektrotechnik, Embedded Systems Engineering) mit IT-Anteil und dem Schwerpunkt Embedded Hardware Security

Sie verfügen über umfassende Programmierkenntnisse in C++ sowie Python.

Sie kennen sich mit dem Design analoger Systeme und mit der Durchführung wissenschaftlicher Förderprojekte aus.

Analytisches und konzeptionelles Denken und Handeln sind selbstverständlich für Sie.

Eine gute Zusammenarbeit und teamorientiertes Handeln sind für Sie selbstverständlich.

Die Bewerbung erfolgt direkt beim Arbeitgeber über Jooble.

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